
Als ich selbst mit Heartmath® begann war ich erstaunt, wie viel Literatur und wie viele Erkenntnisse über die körperlichen Folgen von permanentem Stress bereits existieren und wie wenig darüber in der Öffentlichkeit berichtet wird. Aus meiner Tätigkeit im Gesundheitssektor glaube ich auch einen Grund zu kennen. Die gesundheitlichen Schäden des permanenten Stresses zeigen sich erst Jahrzehnte später und oft wird dann gar nicht der Stress als Verursacher erkannt. Stressverursachte Krankheiten beginnen langsam, sie sind ein schleichender Prozess und deshalb misst man ihnen leider nicht genug Bedeutung zu.
Ist das Stressaufkommen über längere Zeit grösser als die Kapazität unseres Körpers, die Stresshormone abzubauen, vergiften wir unseren Körper. Typische Folgen des Stresses sind:
- Immunfunktion wird beeinträchtigt
- Glukoseverwertung wird herabgesetzt
- Knochenschwund ist erhöht
- Muskelmasse wird reduziert
- Regeneration der Haut nimmt ab
- Gedächtnisleistung und Lernen nimmt ab
Da es bereits sehr viele Studien zu Stress gibt, verweise ich auf einige, welche einen guten Überblick geben und wissenschaftlich fundiert sind:
| Stressstudie des Staatssekretariat für Wirtschaft aus dem Jahre 2010 | Zur Studie. |
| The European Dana alliance for the brain | Zur Studie. |
